Telemedizin - medizinische Telematik 

Medi-Informatik: Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Der Optimist sieht in jedem Problem eine Aufgabe. Der Pessimist sieht in jeder Aufgabe ein Problem.

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Die elektronische Patientenakte im Disease Management Programm
Das Management der Patientendaten ist und bleibt ein groes Problem im Bereich der Gesundheitsversorgung. Eine der groen Zukunftsherausforderungen der Gesundheitssysteme ist die elektronische Vernetzung der Daten. Ohne eine schnelle Informationsvermittlung kommen verbesserte Behandlungsablufe im Gesundheitswesen nicht aus. Durch elektronische Kommunikationsprozesse kann die Gesundheitsversorgung verbessert und Ineffizienz beseitigt werden. Das Buch beschftigt sich mit den Vor- und Nachteilen der medizinischen Dokumentation von Patientendaten. Dabei wird auf die Gefahren und Risiken im Kontext von Datensicherheit und Datenschutz eingegangen. Gesundheitstelematik und der notwendige gesundheitspolitische Handlungsbedarf stellen die Grundvoraussetzungen fr die Einfhrung der elektronischen Patientenakte dar. Am Beispiel von Diabetes mellitus werden die Bausteine eines Disease Management Programmes (DMP) ausfhrlich dargestellt, um schlielich die elektronische Dokumenation als Basis fr ein erfolgreiches DMP herausarbeiten zu knnen. Dieses Buch richtet sich an Theoretiker und Praktiker der Gesundheitswissenschaften und der Gesundheitskommunikation, an alle Health Professionals, die sich mit den Themen Gesundheitstelematik und E-Health und der Optimierung von Behandlungs- und Therapieablufen fr chronisch kranke Patienten auseinandersetzen.
von: Daniel Wildner




Die elektronische Gesundheitskar. Chancen und Risiken
Fehlende Transparenz, steigende Informationsmengen sowie steigende Kosten im Gesundheitswesen sind nur drei der Grnde, die das Bundesgesundheitsministerium zur Einfhrung einer elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland bewegt haben. Der Autor Thomas Flgge stellt einleitend die Entstehungsgeschichte sowie die Ziele der elektronischen Gesundheitskarte dar. Darauf aufbauend wird die Implementierung der elektronischen Gesundheitskarte und der Aufbau einer notwendigen Telematikinfrastruktur an verschiedenen Szenarien aufgezeigt und durch Kosten-Nutzenvergleiche ergnzt. Abschlieend werden die verschiedenen Probleme zur Einfhrung der Karte, vor allem im Bezug auf den zu bercksichtigenden Datenschutz sowie die vielfltigen Kritiken einzelner unterschiedlicher Akteure des Gesundheitswesens dargestellt. Das Buch richtet sich an die Leistungserbringer des Gesundheitswesens, sowie an die gesetzlichen und privaten Krankenkassen und Ihre Verbnde. Es bietet zudem aber auch jedem Versicherten bzw. Patienten einen berblick, woraus sich die Notwendigkeit zur Einfhrung dieser neuen Gesundheitskarte ergibt und warum der Erfolg von der Mitwirkung jedes Einzelnen abhngt.
von: Thomas Flgge






interessante Web-Auftritte zur Telemedizin


Elektronische Gesundheitsakte

Bei der elektronischen Gesundheitsakte handelt es sich um eine meist im Internet geführte zentrale Sammlung von Behandlungs- und Gesundheitsinformationen zu einem Patienten.
Im Gegensatz zu der elektronischen Patientenakte hat bei der elektronischen Gesundheitsakte der Patient die Datenhoheit.
Die Vorteile der elektronischen Gesundheitsakte sind die Omnipräsenz und Verfügbarkeit der Daten. Dies können jedem Leistungserbringer bedarfsgerecht präsentiert werden.

webbasierten Gesundheitsakten



(c) Alexander Beyer, Erlangen

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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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Durch die wachsende Durchdringung des Gesundheitswesen mit moderner EDV-Technik und Informationssystemen, entwickelt sich das Informationsmanagement im Gesundheitswesen immer mehr zu einem kritischen Erfolgsfaktor in der Krankenversorgung. Mit dieser Webseite wird versucht einen mglichst umfassenden berblick ber die verschieden Aspekte von eHealth, Telemedizin und Medizininformatik darzustellen.

Die zunehmende Bedeutung von EHealth fhrt dazu, dass die Medizininformatik als relativ neues Berufsbild immer strker in den Fokus rckt. Die Medizininformatik stellt zudem ein alternatives Berufsfeld fr Mediziner und Krankenpfleger dar oder bilder die Mglichkeit einer attraktiven Zusatzqualifikation.

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