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Handbuch IT-Systeme in der Medizin
Der Kostendruck im Gesundheitswesen steigt stetig und zwingt zum Handeln dringender denn je. Dieses Buch stellt die IT auf den Prüfstand und zeigt, wie mit der Auswahl geeigneter Systeme Kosten reduziert und Abläufe in medizinischen Einrichtungen optimiert werden können. Welche IT-Anwendungen sind State-of-the-Art? Wie funktionieren diese? Was sind die Trends? Welche Standards haben sich bereits etabliert? Wie lassen sich gesetzliche Vorgaben umsetzen? Welche Erfahrungen gibt es in der Praxis?
von: Hartmut Bärwolff, Frank Victor, Volker Hüsken




Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung im Krankenhaus. Eine Praxisanleitung in sieben Schritten
Im Zuge der Einführung des DRG-Systems wird die kostengünstige Leistungserbringung zum zentralen Aspekt. Mithilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich nicht nur die Kosten sachgerecht ermitteln, sondern werden gleichzeitig Ansätze für Kostenreduzierungen sichtbar. Der Autor stellt hier die Grundlagen der Prozesskostenrechnung dar und geht auf die Prozesskostenrechnung als Mittel des Qualitätsmanagements ein. Anschließend wird das Vorgehen bei der Prozessorientierung und Prozessoptimierung in sieben Schritten aufgezeigt und ein Ausblick auf das prozessoptimierte Krankenhaus im zukünftigen Gesundheitswesen und Wettbewerb gegeben. Ziel des Autors ist es, den Leser bei der Umsetzung der Projekte zur Prozessorientierung und -kostenrechnung so weit wie möglich zu begleiten, häufig auftretende Probleme beispielhaft darzustellen und Tipps für den Umgang mit diesen Problemen zu geben. Der Autor: Dipl.-Kaufmann Harald Kothe-Zimmermann, langjähriger Geschäftsführer von großen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Zielgruppen: Ärztliche Direktoren, Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Kaufmännische Leiter, Controller, Medizincontroller.
von: Harald Kothe-Zimmermann





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KV Bayerns führt elektronische Dokumentation in der Notarztversorgung ein

Nachricht vom: 23.12.2009


München – Die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns (KVB) führt zum Jahreswechsel in der notärztlichen Versorgung das neue System „emergency documentation" (emDoc). Damit können Bayerns Notärzte ab dem 1. Januar ihre Einsätze erstmals elektronisch dokumentieren.

emDoc ist laut KVB so benutzerfreundlich wie möglich gestaltet und mit vielen Vorteilen für die Notärzte ausgestattet. So werde beispielsweise aus den elektronisch dokumentierten Einsatzprotokollen unmittelbar die Abrechnung generiert.

Zudem sollen in dem neuen System künftig auch die Dienstpläne der Notarztdienststandorte elektronisch zur Verfügung stehen, um die Zeiten der Bereitschaft einfach zu ermitteln und abzurechnen. Auch die strengen Regeln des Datenschutzes und der Datensicherheit seien umgesetzt.

„Diese neue Art der Dokumentation ist bei vielen Notärzten trotzdem auf Kritik gestoßen“, erklärte KVB-Chef Axel Munte. In Zukunft würde die elektronische Dokumentation deshalb so weiterentwickelt, dass sie noch einfacher zu handhaben und noch schneller zu erledigen sei.

Munte zufolge entsteht durch das neue Verfahren aber ein höherer Aufwand für die Notärzte. Daher stehe die KVB derzeit in intensiven Verhandlungen mit den bayerischen Krankenkassen, um als Ausgleich eine höhere Vergütung für die Notärzte zu erreichen. „Langfristig betrachtet wird die elektronische Dokumentation die hohe Qualität der notärztlichen Versorgung in Bayern weiter verbessern", ist sich der KVB-Chef aber sicher. © hil/aerzteblatt.de


Quelle:http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39458/ (Deutsches Ärzteblatt )


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

OP bedeutet Operation oder Opersationssaal. Darin wird eine Weber A, Weber B oder Weber C operiert. Bei diesen Operationen wird offen ein Bruch des Außenknöchels mittels Osteosynthese fixiert. Kostenlos oder Gratis ist dies nicht. An der Operation ist ein Operateur und ein OP-Pfleger/OP-Schwester beteiligt. Eine Antibiotika Therapie ist meist nicht erforderlich. Trotzdem erfolgt die Behandlung nicht ambulant sondern stationär.
Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein.
Für die Krankenpflege und den Rettungsdienst gibt es Prüfungsfragen für die entsprechenden Examen. Wenn man die Fragen vorher weiß, kann man gezielt lernen und besteht die Prüfung mit Bravour!
Der wachsende Einsatz von Informationstechnologie im Gesundheitswesen führt zu einer immer stärkeren Bedeutung der Medizinischen Informatik innerhalb der Gesundheitsökonomie. Auf dieser Seite finden Sie Informationen zur Medizininformatik, Gesundheitswesen, Medizin und der medizinischen Informatik.Sie finden auch Informationen zur Medizininformatik als alternativer Beruf für Ärzte und Krankenpfleger oder als attraktive Zusatzqualifikation für eine Karriere im Gesundheitswesen.
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Durch die wachsende Durchdringung des Gesundheitswesen mit moderner EDV-Technik und Informationssystemen, entwickelt sich das Informationsmanagement im Gesundheitswesen immer mehr zu einem kritischen Erfolgsfaktor in der Krankenversorgung. Mit dieser Webseite wird versucht einen möglichst umfassenden Überblick über die verschieden Aspekte von eHealth, Telemedizin und Medizininformatik darzustellen.

Die zunehmende Bedeutung von EHealth führt dazu, dass die Medizininformatik als relativ neues Berufsbild immer stärker in den Fokus rückt. Die Medizininformatik stellt zudem ein alternatives Berufsfeld für Mediziner und Krankenpfleger dar oder bilder die Möglichkeit einer attraktiven Zusatzqualifikation.

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