Medi-Informatik: Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Wilson Mizner (1876-1933)

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Medizinische Informationssysteme und Elektronische Krankenakten
Der Autor bietet erstmalig einen umfassenden Einblick in Ziele, Aufbau und Einsatz Medizinischer Informationssysteme. Auf der Basis aktueller Forschungsergebnisse und grundlegender Anforderungen aus der Praxis stellt er ein allgemeines Modell vor und erklärt detailliert dessen Komponenten. Exemplarisch wird der konkrete Einsatz von Medizinischen Informationssystemen in einer Krankenhausabteilung, einer Arztpraxis und einem betriebsärztlichen Dienst aufgezeigt. Eine Checkliste der Funktionalitäten Medizinischer Informationssysteme rundet die Darstellung für Studenten und Dozenten der Medizin, der Informatik und der Medizinischen Informatik, Ärzte in Praxen und Kliniken sowie Personal im Krankenhausbetrieb ab.
von: Peter Haas




Prozesskostenrechnung und Prozessoptimierung im Krankenhaus. Eine Praxisanleitung in sieben Schritten
Im Zuge der Einführung des DRG-Systems wird die kostengünstige Leistungserbringung zum zentralen Aspekt. Mithilfe der Prozesskostenrechnung lassen sich nicht nur die Kosten sachgerecht ermitteln, sondern werden gleichzeitig Ansätze für Kostenreduzierungen sichtbar. Der Autor stellt hier die Grundlagen der Prozesskostenrechnung dar und geht auf die Prozesskostenrechnung als Mittel des Qualitätsmanagements ein. Anschließend wird das Vorgehen bei der Prozessorientierung und Prozessoptimierung in sieben Schritten aufgezeigt und ein Ausblick auf das prozessoptimierte Krankenhaus im zukünftigen Gesundheitswesen und Wettbewerb gegeben. Ziel des Autors ist es, den Leser bei der Umsetzung der Projekte zur Prozessorientierung und -kostenrechnung so weit wie möglich zu begleiten, häufig auftretende Probleme beispielhaft darzustellen und Tipps für den Umgang mit diesen Problemen zu geben. Der Autor: Dipl.-Kaufmann Harald Kothe-Zimmermann, langjähriger Geschäftsführer von großen Krankenhäusern in Schleswig-Holstein. Zielgruppen: Ärztliche Direktoren, Chefärzte, Pflegedienstleitungen, Kaufmännische Leiter, Controller, Medizincontroller.
von: Harald Kothe-Zimmermann





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E-Card: Keine 10.000er Tests mehr in Heilbronn
Kritik an der gematik: Weitere geplante Testung nicht ergebnisoffen

Nachricht vom: 20.07.2009

Quelle:http://www.aerztekammer-bw.de/05/2009_07/eCard.htm (Ärztekammer Badenwürttemberg )

In der Testregion Heilbronn wird es keinen weiteren 10.000er Test zur elektronischen Gesundheitskarte mehr geben. Wie die Präsidentin der Landesärztekammer, Dr. Ulrike Wahl, am 18. Juli 2009 der Vertreterversammlung berichtete, haben inzwischen nahezu alle Testärzte ihre Testbeteiligung fristgerecht gekündigt. Auch die Arbeitsgemeinschaft zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Baden-Württemberg wird voraussichtlich nach dem 31. Dezember 2009 nicht mehr weiterbestehen.

Die Vereinbarung zur Bildung dieser Arbeitsgemeinschaft läuft zu diesem Zeitpunkt aus und wird von den ärztlichen Körperschaften auch nicht verlängert werden, wie bereits Anfang Juli bei der Vertreterversammlung der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg berichtet wurde. Der Grund, so Dr. Wahl: Die nunmehr ab dem 1. Quartal 2010 von der gematik geplanten 10.000er Tests in den Testregionen haben nichts mehr mit dem ursprünglichen Test zu tun, dessen Ergebnisse in einem 400-seitigen Abschlussbericht seit Jahrsbeginn vorliegen. Die gematik habe die Rahmenbedingungen einseitig grundlegend geändert. Die nun von ihr geplante Tests seien nicht mehr ergebnisoffen. Die Testregionen erhielten vielmehr so genannte "Betaversionen" der Online noch nie getesteten Anwendungen der Gesundheitskarte, die - sollten sie nicht völlig unbrauchbar sein - drei Monate später flächendeckende ausgerollt werden sollen. Unter diesen Bedingungen machen Tests keinen Sinn.

Der im letzten Jahr durchgeführte, ergebnisoffene und evalulierte Test war in den Augen der Präsidentin richtig und hat wichtige Erkenntnisse gebracht. So habe die elektronische Gesundheitskarte nach den Evalutionsergebnissen ihre technische Funktionsfähigkeit unter Beweis gestellt. Allerdings hat der Test auch gezeigt, dass die Arbeitsabläufe zumeist als langsam und schwierig, mit mehr Arbeitsschritten, ohne zusätzliche Informationen und ohne höhere Qualität wahrgenommen wurden. Beide Offline getesteten medizinischen Anwendungen - sowohl das elektronische Rezept als auch insbesondere die Notfalldaten - stellten die Leistungserbringer nicht zufrieden.

Wie Dr. Wahl betonte, wird sich die Ärzteschaft - sollte es nach der Bundestagswahl absehbar zu einer von ihr immer wieder geforderten Neukonzeption kommen - nicht schon heute deren Testung verschließen. Man sei nicht gegen die Einführung der Telematik im Gesundheitswesen, sondern gegen die weitere Aushöhlung der Patienten-Arzt-Beziehung unter dem Deckmäntelchen der Transparenz und der fortgesetzten Allokation von Milliarden - es werden von der gematik in der Zwischenzeit bis zu 14,1 Milliarden Euro genannt - für verdeckte Wirtschaftsförderungsprogramme zu Lasten von Patienten und Ärzten. Technik müsse dazu beitragen, die Patientenversorgung effektiver und effizienter zu gestalten anstatt die benötigten Mittel für eine effiziente und effektive Versorgung aufzuzehren.

Die Delegierten haben sich im Anschluss an den Bericht von Dr. Wahl dafür ausgesprochen, die Verträge mit der Arbeitsgemeinschaft im Rahmen des Projektes eGK zum nächstmöglichsten Zeitpunkt aufzukündigen, einen 100.000er Test in Baden-Württemberg nur unter ganz bestimmten Bedingungen durchzuführen und den Austausch von bestehenden Kartenlesegeräten durch neue eGK-fähige Lesegeräte in Baden-Württemberg mit allen Mitteln zu verhindern. Vor diesem Austausch müssen die technischen Probleme vollständig ausgeräumt und die 100prozentige Finanzierung durch die Kassen zugesichert sein. Dieser Beschluss der Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg stützt die Beschlusslage im Vorstand der Landesärztekammer, nach der die Vereinbarung zur Bildung der ARGE eGKBW am 31. Dezember 2009 endet und ein 100.000er Test in Baden-Württemberg nur unter neu zu vereinbarenden Bedingungen durchgeführt werden kann.


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Glossar / Lexikon der Medizininformatik und des Gesundheitswesens

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Ein Erbgang kann sowohl dominant als auch rezessiv sein. Am häufigsten suchen Menschen nach Erotik, Sex und Fetisch. Aber wird man fündig nach heissen Girls und willenlosen Mädels. Die scharfen Krankenschwestern von vivantes.
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