Medi-Informatik: Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Zufallsspruch

Der zweite Schritt, den wir gehen können, zeigt sich oft erst, wenn wir den ersten Schritt ins Dunkle hinein gewagt haben.

Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker

Lexikon des Informationsmanagement im Gesundheitswesen

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Handbuch der medizinischen Informatik
Die Medizin setzt immer stärker Methoden und Technologien der Informatik ein. Für Informatikanwendungen in der Medizin gelten dabei besondere Anforderungen hinsichtlich Zuverlässigkeit, Vertraulichkeit und Verfahrenskomplexität. Deshalb hat sich eine eigene Disziplin entwickelt: die Medizinische Informatik. Mehr als 50 Autoren aus Hochschulen, Industrie und Administration geben in diesem Handbuch einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Medizinische Informatik. Folgende Themen werden dargestellt: Gesundheitswesen Patientenintegration Rechtliche Aspekte Med. Dokumentation, Terminologie und Linguistik Med. Statistik und Epidemiologie Modellierung Bioinformatik Signalverarbeitung Bildverarbeitung Robotik Entscheidungsunterstützung Krankenhausinformationssysteme Med. Arbeitsplatzsysteme Elektronische Patientenakte Telematik Datenschutz Med. Lehr- und Lernsysteme Med. Qualitätsmanagement.
von: Thomas M. Lehmann




Kompetenzen des Bundes und der Länder im Gesundheitswesen - dargestellt anhand ausgewählter Regelungen im Sozialgesetzbuch
Seit der Kodifizierung des Rechts der gesetzlichen Krankenversicherung im Sozialgesetzbuch, Fünfter Teil, ist zu beobachten, dass der Bund immer häufiger und detaillierter in Regelungsbereiche eingreift, die traditionell der Länderkompetenz unterliegen. Die Autoren weisen nach, dass zahlreiche Vorschriften des Vertragsarztrechts gegen die grundgesetzliche Verteilung der Gesetzgebungskompetenzen verstoßen. Nach einem Überblick über die Zuständigkeitsverteilung im Gesundheitsbereich und den einfachgesetzlichen Normenbestand arbeiten die Verfasser die Kompetenzproblematik an ausgewählten Beispielen heraus: Qualitätssicherung, Trennung der haus- und fachärztlichen Versorgung, Notdienst, Datenschutz, Weiterbildung und versicherungsfremde Leistungen. Die Studie basiert auf einem verfassungsrechtlichen Gutachten, das auch in der Presse große Beachtung gefunden hat.
von: Ulrich Derpa, Eibe Riedel





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